George Boots – die vielseitigen Herrenstiefeletten

by Elke on 21. Februar 2012

in Schuhe

George Boots

Der britische König George VI beschloss im Jahr 1952, eine luftige Alternative für den bis dato beim Militär gebräuchlichen Wellington-Stiefel einzuführen. So entwarf er für seine Soldaten eine formschöne, glatte Stiefelette.

George Boots – Eigenschaften und Abgrenzung

Der klassische George Boot wird über drei Ösenpaare geschnürt und zeichnet sich durch das Fehlen jeglicher Nähte auf der Vorderseite aus. Die einzige Unterteilung bilden zwei hinten zur Rückennaht verlaufende Schaftteile, die jedoch unter einem Hosenbein normalerweise nicht zu sehen sind. Die Front präsentiert sich so aus einem Guss und wirkt in der traditionellen Fertigung aus Glattleder besonders elegant und gleichzeitig lässig.
George Boots werden gelegentlich mit den ähnlich geformten Chukka Boots verwechselt, im Gegensatz zu diesen robusteren Stiefeletten mit Kreppsohle werden die vornehmen Entwürfe des britischen Monarchen jedoch zumeist mit Ledersohle hergestellt. Außerdem hat der Chukka Boot regelmäßig nur eine Schnürung durch zwei Ösen pro Seite und tritt gern in der rustikalen Version aus Rauleder auf.

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Die undurchbrochene Stiefelette hat sich inzwischen nicht nur als Standardbegleiter zu vielen britischen Uniformen durchgesetzt, sondern sich auch einen festen Platz in der Business-und Freizeit-Garderobe für Herren erobert. In der Übergangszeit in Frühling und Herbst lassen sich die kurzen Stiefel zu jedem nicht allzu eleganten Anzug kombinieren und kommen wegen ihrer glatten Oberflächengestaltung kaum mit Hosenbeinen in Konflikt. Aber auch zum Freizeit-Outfit mit Jeans bilden die bequemen Klassiker immer einen stilvollen Blickpunkt.
Hochwertige George Boots aus feinstem Glattleder können anspruchsvolle Herren heute nicht nur im Schuhfachgeschäft vor Ort kaufen, sondern auch in einigen Online Shops bequem von zu Hause aus bestellen. Besonders ansprechende Modelle aus erstklassiger Verarbeitung bietet zum Beispiel Shoepassion.de in großer Material- und Farbenvielfalt an.
Foto: Rainer Ersfeld, Wikimedia.org

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